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Auswahlpunkte zu denen weitere Erklärungen angeboten werden sind mit dem Informationssymbol gekennzeichnet, der jeweilige Text kann durch anklicken des Symbols aufgerufen werden.

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Sie können das Leistungsverzeichnis (gegebenenfalls auch Teileingaben) auf einem lokalen Datenträger speichern. Benutzen Sie dazu die Speichern / Laden Funktionsknöpfe am Ende des Formulars. Dies gilt insbesondere wenn Sie individuelle Bewertungskriterien angeben, die später im Angebotsvergleich online wieder benutzt werden sollen.

Prüfung auf Vollständigkeit
Fehlende oder falsche Eingaben sind im Formular rot hervorgehoben, entsprechende Formularabschnitte sind mit dem Fehlersymbol gekennzeichnet. Sie können das Leistungsverzeichnis erst dann ausdrucken wenn die Eingaben vollständig sind.

Abweichung vom DGE Qualitätstandard
Wenn vorgegebene Zahlen verädert wurden sind sie im Formular blau hervorgehoben, wenn Sie die Maus über das Eingabefeld bewegen werden die Standardwerte angezeigt. Entsprechende Formularabschnitte sind mit dem Warnsymbol gekennzeichnet.

Bewertungskriterien
Optional können individuelle Bewertungskriterien angegeben und gewichtet werden. Für ausgewählte Kriterien werden Eingabefelder für den Rücklauf der Anbieter im Ausdruck des Leistungsverzeichnis angelegt. Das zugehörige Bewertungsschema kann mit Hilfe der Laden Funktion im Tool Angebotsvergleich online weiterverwendet werden.
Ihre Angaben sind vollständig, Sie können den Antrag jetzt ausdrucken.
Die vorgegebenen Zahlen zur Mittagsverpflegung wurden geändert (siehe Markierung), die Angaben entsprechen daher nicht in allenTeilen dem DGE Qualitätstandard.

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Leistungsverzeichnis erstellt von

Schulische Rahmenbedingungen  

Kommunikation
Name der Schule
Ansprechpartner des Trägers
Ansprechpartner der Schule oder Verpflegungsbeauftragter
Vereinbarung zur regelmäßigen Kommunikation
Der Auftragnehmer benennt einen Ansprechpartner der ständig erreichbar ist und regelmäßig bzw. bei konkretem Anlass an Besprechungen teilnimmt.
 
Anzahl der Schüler an der Schule
Die Schule besuchen zur Zeit Schüler.
Anzahl der Essen
Es sollte die durchschnittliche Zahl der Mittagessensteilnehmer im Schuljahresverlauf angegeben werden.
Am Mittagstisch nehmen zur Zeit     Personen teil:
Primarstufe (7 bis unter 10 Jahre)
Sekundarstufe (10 bis unter 19 Jahre)
Erwachsene
Essenzeiten
Ausgabezeit 1
Ausgabezeit 2
Hinweis: Bitte geben Sie die Uhrzeit im Format "ss:mm" an, Ausgabezeiten im Format "Zeit1 - Zeit2", also etwa "12:00 - 12:30"
Sonstige Anforderungen
Hinweis: Hier können z.B. die Anzahl der Durchgänge oder besondere Erfordernisse des Schulrhythmus eingetragen werden.
Verpflegungstage / Jahr
 
150 Tage
 
160 Tage
 
Nutzungsbedingungen
Räumlichkeiten zur Aufbereitung Ausgabe und Verzehr
 
Schulträger stellt unentgeltlich zur Verfügung
 
Sonstige Anforderungen:
Geschirr und Besteck
 
Schulträger stellt unentgeltlich zur Verfügung
 
Sonstige Anforderungen:
Küchenausstattung
 
Schulträger stellt unentgeltlich zur Verfügung
 
Sonstige Anforderungen:
Personal
 
Schulträger stellt das Personal
 
Auftragnehmer stellt das Personal und gewährleistet
(Mehrfachauswahl möglich)
 
Einsatz von qualifiziertem Personal
 
Einsatz von tarifgebundenem und sozialversichertem Personal
 
Weiterbildungsmaßnahmen
Reinigung
 
Schulträger übernimmt Reinigung
 
Auftragnehmer bietet Reinigung an

Rechtliche Rahmenbedingungen 

Vertragsdauer
(Mehrfachauswahl möglich)
 
1 Jahr mit Option auf Verlängerung
 
Sonstige Anforderungen:
 
Sanktion bei Nichteinhaltung der festgelegten Kriterien
Treten Mängel in der Leistung oder Zuwiderhandlungen gegen den Vertrag auf, ist der Auftraggeber berechtigt, bis zur Klärung der Angelegenheit 10% der Rechnungssumme einzubehalten.

Bei nachgewiesenen Mängeln oder Zuwiderhandlungen wird der Kürzungsbetrag einbehalten.

Bei fortlaufenden Mängeln oder Zuwiderhandlungen sind weitere Kürzungen oder aber die Vertragskündigung möglich.

Bei Fehl- oder Falschlieferung ist ein entsprechender Ausgleich für die betroffenen Essensteilnehmer zu leisten.
Hygiene
 
Hygienevorschriften
 
Sonstige Anforderungen:
Produktübergreifende Vorschriften zur Kennzeichnung und Kenntlichmachung
(Mehrfachauswahl möglich)
 
Allergenkennzeichnung, Nährwertdeklaration und Zusatzstoff- Zulassungsverordnung sind eingehalten
 
Sonstige Anforderungen:
Bestellung
Die Vorbestellung der Essen erfolgt
 
täglich, bis um Uhr
 
wöchentlich, bis der Vorwoche
 
14 tägig, bis der Vorwoche
 
Sonstige Anforderungen:
Transport und Anlieferung
 
Der Transport und die Anlieferung sind vom Auftragnehmer sicherzustellen
 
Sonstige Anforderungen:
Entsorgung von Essensresten
 
Schulträger übernimmt Entsorgung
 
Caterer ist für die sachgerechte Entsorgung verantwortlich

Verpflegungskonzept 

Bewirtschaftungssystem
 
Eigenbewirtschaftung
Im Rahmen der Eigenbewirtschaftung wird die Mittagsverpflegung durch den Schulträger, die Schule oder einen Verein betrieben.
 
Fremdbewirtschaftung
Im Rahmen der Fremdbewirtschaftung wird die Mittagsverpflegung im Auftrag des Schulträgers an den Auftragsnehmer als Dienstleister vergeben.
Verpflegungssystem
(Mehrfachauswahl möglich)
 
Warmverpflegung (Cook & Hold)
Im Warmverpflegungssystem erfolgt die Speisenzubereitung in der Zentralküche des Auftragsnehmers, von dort Transport in Spezialbehältnissen zur Essensausgabe, wo die Portionierung erfolgt. Während des Prozesses (Zeit vom Fertigstellen der Speisen in der Zentralküche bis zum Ende der Essenausgabezeit) wird das Essen entsprechend den Vorgaben, jedoch max. 3 Stunden warmgehalten.
 
Kochen, Kühlen, Regenerieren (Cook & Chill)
Im Cook & Chill-System werden die Speisen in der Zentralküche des Auftragnehmers gekocht. Der Garprozess wird bei bestimmtem Garpunkt durch starkes Abkühlen unterbrochen. Die Speisekomponenten werden gekühlt ausgeliefert; vor Ort wird nur noch regeneriert und mit Frischkost ergänzt. Die Kühlkette ist vom Zeitpunkt der Herstellung, über Lager und und Transport bis zum Regenerieren lückenlos einzuhalten.
 
Tiefkühlkost (Cook & Freeze)
Im Tiefkühlkostsystem werden die Speisen in der Zentralküche des Auftragnehmers verarbeitet und tiefgefroren. Die Speisekomponenten werden gefroren an die Schule geliefert; dort erfolgt der Regenerierprozess und ggf. die Ergänzung mit Frischkost. Die Tiefkühlkette ist vom Zeitpunkt der Herstellung, über Lagerung/Transport bis zum Regenerieren lückenlos einzuhalten.
 
Mischküche (Cook & Serve)
Die Mischküche besteht in der Kombination aus frisch vor Ort zubereiteten Speisen und vorgefertigten Waren. Die Mischküche ist durch die Verwendung von Produkten mit unterschiedlichem Convenience Grad gekennzeichnet.
Ausgabesystem
 
Tischgemeinschaft
Im Ausgabesystem der Tischgemeinschaft erfolgt die Essensausgabe in Mehrportionsausgaben in Schüsseln und Platten auf Tische.
 
Cafeteria-/Tablettsystem
Im Cafeteria-/Tablettsystem erfolgt die Essensausgabe über eine Ausgabetheke. Anrichten der Speisen auf Tellern. In Absprache mit dem Auftraggeber kann für Teilkomponenten Selbstbedienung eingerichtet werden, z.B. Salatbar oder Dessertausgabe.
 
Free Flow
Im Free-Flow-System stellen sich die Schüler die Speisekomponenten an verschiedenen Stationen selber zusammen und bedienen sich selbst.
Abrechnungssystem
 
Schulträger stellt das System
 
Die Abrechnung der Essensteilnehmer im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaktes erfolgt in Absprache mit dem Auftraggeber.
 
 
Caterer stellt das System
 
Barzahlung
Schüler bezahlen Essen mit Bargeld direkt an der Ausgabe.
 
Abosystem
Eltern abonnieren Essen für abgegrenzten Zeitraum von z.B. halbem Jahr oder einem Jahr, wobei eine monatliche Kündigung möglich ist. Es kann auch die Möglichkeit der Bestellung von Wochenblöcken oder Einzelmarken eingerichtet werden, ggf. zu einem höheren Preis.
 
Markensystem
Beim Markensysten erfolgt die Bezahlung des Essens im Voraus durch den Kauf von Wertmarken. Diese können an einem Automaten oder bei der zuständigen Person erworben und bis zu einem festgelegten Zeitpunkt (am selben Tag oder Vortag) am Stempelautomaten (wodurch das Essen automatisch bestellt wird) oder durch Abgabe entwertet werden.
 
Magnetkartenbestellsystem
Durch Kauf beziehungsweise Aufladen einer Magnet(Geld-)karte, erfolgt die Bezahlung durch das Kartensystem. Das Essen kann zum Beispiel im Voraus im Internet bestellt oder bei Komponentenwahl vor Ort zusammengestellt werden. Abgebucht wird entweder ein Festbetrag oder der aus den gewählten Komponenten resultierende Preis.

Standards für die Mittagsverpflegung 

Grundsatz
Die Mittagsmahlzeit muss eine Hauptgericht mit einem täglichen Angebot an Gemüse, gegart oder als Rohkost, und ein Getränk mit mindestens 200 ml enthalten.(lt. DGE-Qualitätstandard)
Qualitätsbereich Lebensmittel - Mittagsverpflegung
Anforderungen an die Auswahl der Lebensmittel
Die Angaben zur Auswahl und Zusammenstellung der Lebensmittel und Mahlzeiten erfolgen auf der Basis aktueller ernährungswissenschaftlicher Empfehlungen (D-A-CH-Referenzwerte, DGE 2015). Ausgehend davon, sollten im Gesamtangebot die nachstehenden Lebensmittel enthalten sein:
Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln
  • Vollkornprodukte
  • Parboiled Reis oder Naturreis
  • Speisekartoffeln
Gemüse und Salat
  • Gemüse, frisch oder tiefgekühlt
  • Hülsenfrüchte
  • Salat
Obst
  • Obst frisch oder tiefgekühlt ohne Zuckerzusätze
Milch und Milchprodukte
  • Milch: 1,5 %
  • Naturjoghurt: 1,5 bis 1,8 % Fett
  • Speisequark: maximal 20 % Fett i. Tr
  • Käse: Maximal Vollfettstufe (<= 50 % Fett i. Tr.)
Fleisch, Wurst, Fisch, Ei
  • Mageres Muskelfleisch
  • Seefisch aus nicht überfischten Beständen
Fette und Öle
  • Rapsöl
  • Walnuss-, Weizenkeim-, Oliven- oder Sojaöl
Anforderungen an die Getränke
 
Schule stellt das System
 
Caterer stellt das System und die Trinkgefäße
Verfügbare Getränke
 
Trink-, Mineralwasser
 
Früchte-, Kräutertee ungesüßt
 
Rotbuschtee, ungesüßt
 
Sonstige Anforderungen:
Anforderungen an die Speiseplangestaltung
Bei der Gestaltung des Speisenangebotes für den Zeitraum von 20 Verpflegungstagen sind die nachstehend aufgeführten Kriterien zu erfüllen.
Bei mehreren Menülinien sind die Anforderungen für jede Menülinie zu erfüllen.  Änderungen der Zahlenwerte führen zu einer Abweichung vom DGE Qualitätsstandard.
Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln
Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln werden abwechslungsreich angeboten.

Beispiele zur praktischen Umsetzung:

Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffelsalat, Kartoffeleintopf

Reispfanne, Reis als Beilage

Lasagne, Couscous-Salat, Hirseauflauf, Grünkern-Bratlinge, Polentaschnitten

Vollkornteigwaren, Vollkornpizza, Naturreis

Halbfertig- oder Fertigprodukte, z.B. Kroketten, Pommes frites, Kartoffelecken, Reibekuchen, Gnocchi, Püree, Klöße
    mal, davon
  • mindestens mal Vollkornprodukte
  • maximal mal Kartoffelerzeugnisse
Gemüse und Salat
Beispiele zur praktischen Umsetzung: gegarte Möhren, Brokkoli, Kohlrabi, Gemüselasagne, gefüllte Paprika (oder Zucchini, Auberginen), Erbsen-, Bohnen-, Linseneintopf, Ratatouille, Wokgemüse Tomatensalat, Gurkensalat, gemischter Salat, Krautsalat
    mal, davon
  • Rohkost oder Salat mindestens mal
Obst
Beispiele zur praktischen Umsetzung: Obst im Ganzen, geschnittenes Obst, Obstsalat
   mindestens mal
Milch und Milchprodukte
Beispiele zur praktischen Umsetzung: in Aufläufen, Salatdressings, Dips, Soßen, Joghurt- oder Quarkspeisen
   mindestens mal
Fleisch, Wurst, Fisch, Ei
Beispiele zur praktischen Umsetzung: Putenbrust, Hähnchenschnitzel, Hühnerfrikassee, Rinderroulade, Schweinebraten, Geschnetzeltes, Rindergulasch
   maximal mal, davon
  • mageres Muskelfleisch
    mindestens mal
Seefisch
Beispiele zur praktischen Umsetzung: Seelachsfilet, Fischpfanne,Heringssalat, Makrele, Matjes
   mindestens mal, davon
  • fettreicher Seefisch maximal mal
Qualitätsbereich Speisenplanung und -herstellung
Die angegebenen Häufigkeiten beziehen sich auf das Gesamtangebot. Werden mehrere Menülinien angeboten, so sind die aufgestellten Anforderungen für jede Menülinie einzuhalten.
Speisenplanung
  • Menüzyklus beträgt mindestens Wochen
  • Es sind Menülinien anzubieten
    Bei einer Menülinie ist bei einem Fleischgericht eine ovo-lacto-vegetabile Alternative anzubieten. Bei 2 und mehr Menülinien ist mindestens eine ovo-lacto-vegetabile Menülinie anzubieten.
     
  • Das saisonale Angebot ist berücksichtigt
        Saisonkalender anzeigen
  • Kulturspezifische und regionale Essgewonheiten, sowie religiöse Aspekte sind berücksichtigt
  • Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln werden abwechslungsreich angeboten
  • Schülern mit Lebensmittelunverträglichkeiten wie Allergien wird die Teilnahme an der Mahlzeit ermöglicht
  • Die Wünsche und Anregungen der Schüler sind in geeigneter Form in der Speisenplanung berücksichtigt
  • Bei Gerichten mit Schweinefleisch wird eine alternative Fleischsorte angeboten
Besonderheiten
Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit wird besonderer Wert auf folgende Aspekte gelegt:
(Mehrfachauswahl möglich)
 
Einsatz von Großküchengeräten (zum Beispiel Heißluftdämpfer oder Druckgargeräte) mit einem hohen Energie- und Wassersparpotenzial, zum Beispiel durch die Nutzung von Gas- und Induktionsenergie
 
Verwendung von Mehrportionengebinden
 
Produkte aus ökologischer Landwirtschaft
 
Vermeidung von Speiseresten
 
Berücksichtigung von Produkten aus fairem Handel oder aus direkter Kooperation mit Anbauern
 
Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe
 
Sonstige Anforderungen:
Die geforderten Nachhaltgkeitsanforderungen sind durch ein geeignetes Konzept bzw. Einkaufsbelege/Lieferschein nachzuweisen.
Speisenherstellung
Zubereitung
  • Auf fettarme Zubereitung wird geachtet
  • Frittierte und/oder panierte Produkte werden maximal 4 mal in 20 Verpflegungstagen angeboten
  • Für die Zubereitung von Gemüse und Kartoffeln werden fettarme und nährstofferhaltende Garmethoden (Dünsten, Dämpfen, Grillen) angewendet
  • Zum Würzen werden frische oder tiefgekühlte Kräuter bevorzugt
  • Jodsalz wird verwendet, es wird sparsam gesalzen
  • Zucker wird in Maßen eingesetzt
  • Nüsse und Samen werden als Topping (zum Beispiel für Salate) angeboten
  • Für die Speisenherstellung liegen Rezepte mit Zubereitungshinweisen vor und werden umgesetzt
  • Für die Portionierung der Speisen werden Portionierungshilfen (zum Beispiel ein Kellenplan) bereitgestellt
Warmhaltezeiten und Temperaturen
  • Die Warmhaltezeit zubereiteter Speisen beträgt maximal drei Stunden
  • Lager-, Transport- und Ausgabetemperatur von kalten Speisen beträgt maximal 7°C
  • Warmhalte-, Transport- und Ausgabetemperatur von warmen Speisen beträgt mindestens 65°C
Convenienceprodukte
  • Produkte der Stufe 4 und 5 sind mit frischen Lebensmitteln (Stufe 0 bis 2) ergänzt
  • Tiefgekühltes Obst und Gemüse wird Konserven vorgezogen
Sensorik
Aussehen
  • Alle Speisen werden appetitanregend präsentiert
  • Die für die einzelnen Lebensmittel typischen Farben bleiben erhalten
  • Die Farbzusammenstellung der Speisen auf dem Teller ist ansprechend
Geschmack
  • Der für die Lebensmittel typische Geschmack bleibt erhalten
  • Die Speisenkomponenten sind abwechslungsreich mit Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt
  • Möglichkeiten zum Nachwürzen stehen zur Verfügung
Konsistenz
  • Gemüse, Teigwaren und Reis sind beim Verzehr möglichst bissfest
  • Kurzgebratenes ist knusprig beziehungsweise kross
  • Fleisch hat eine zarte Textur

Anforderungen an den Auftragnehmer 

(Mehrfachauswahl möglich)
 
Vier- oder Fünfwochenspeisepläne (20 Verpflegungstage)
 
Vier- oder Fünfwochenspeisepläne (20 Verpflegungstage) incl. Nährwertberechnung
 
Referenzen
 
Zertifikate
 
Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit
 
Probeessen gewünscht

Individuelle Bewertungskriterien 

Wenn Sie individuelle Bewertungskriterien einsetzen wollen, aktivieren Sie die Auswahlliste, wählen 2 bis 5 Kriterien und gewichten diese nach Ihren Vorstellungen. Bei der anteiligen Gewichtung empfehlen wir keine gleichwertigen prozentualen Anteile zu vergeben.
 
Verzeichnis ohne Kriterien erstellen
 
Individuelle Kriterien verwenden
Anzahl der Kriterien  
Gesamtgewicht  %
anteilige
Gewichtung
in %
 
Fachkräfteanteil
Anteil der Stellen, die mit Fachkräften (mindestens dreijährige einschlägige Ausbildung Hauswirtschafter-/in, Koch/Köchin oder ähnliche Ausbildung) besetzt sind (Stundenkräfte sind anteilig auf Vollzeitstellen umzurechnen); anrechnungsfähig sind nur solche Kräfte, die täglich in der Küche, in der die Speisen zubereitet oder aufbereitet werden, anwesend sind
 
Bestellverfahren: Dauer des Vorlaufs, Abbestellung
Vorlaufzeit der Bestellung durch die Schüler und Möglichkeit der Abbestellung ohne Begründung. Bei Bestellungen für einen längeren Zeitraum (z.B. für eine Woche) wird der Tag mit der längsten Vorlaufzeit gezählt.
 
Anzahl der Menülinien
Anzahl der verschiedenen Hauptkomponenten, die innerhalb eines Tages angeboten werden (Eintöpfe und Salatteller vom Buffet werden ebenfalls als Hauptkomponenten gezählt, sofern sie als vollständiges Mittagsgericht geeignet sind; keine Vorsuppen oder Beilagensalate)
 
Anteil von Produkten aus ökologischer Landwirtschaft
Wertmäßiger Anteil von Bioprodukten gemäß EG-Öko-Verordnung 734/2007 (setzt Zertifizierung der Küche voraus)
 
Anteil der Produkte zur Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe
Wertmäßiger Anteil an regionalen Produkten (z.B. abgeleitet vom Transportweg oder Herkunftsbezeichnungen)
 
Anzahl der Chargen bei der Zubereitung (bei versetzten Pausen)
Dieses Kriterium sollte nur dann gewählt werden, wenn versetzte Pausenzeiten bestehen. Chargen können in der Schulküche zubereitet werden oder durch mehrere Anlieferungen aus der Zentralküche realisiert werden.
 
Speiseplanwiederholrhythmus
Anzahl der Wochen, in denen sich der Speiseplan wiederholt
 
Probeessen
Es wird empfohlen, kein extra Probeessen für die Vergabe zu veranstalten, da hier die Gefahr besteht, dass die Qualität des Probeessens erheblich von der Realität im Schulalltag abweicht. Es wird empfohlen, an einer Schulverpflegung des Bieters in einem Referenzobjekt teilzunehmen (Verzehrszeitpunkt am Ende der Essensausgabe); Durchschnittliche Bewertung der Teilnehmer auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6
 
Preis
Preis für das günstigste Gericht einschließlich 200 ml Getränk
Die Eingaben in diesem Formularabschnitt sind vollständig und fehlerfrei.
Die Eingaben in diesem Formularabschnitt sind unvollständig oder fehlerhaft.
Die Eingaben in diesem Formularabschnitt weichen vom DGE Qualitätstandard ab.
Wählen Sie eine gültige Datei für die Funktion Laden aus (Dateiauswahldialog links).
Alle aktuellen Eingaben werden überschrieben. Sichern Sie diese gegebenenfalls mit Hilfe der Funktion Speichern.
Fortfahren?
Ihre Eingaben sind noch unvollständig, das Leistungsverzeichnis kann nicht erzeugt werden.
Bitte korrigieren Sie die Eingaben zu den rot markierten Formularfeldern.
Speichern Sie den endgültigen Stand des Leistungsverzeichnisses um Ihre Bewertungskriterien später im Angebotsvergleich nutzen zu können, Sie müssen diese dann nicht neu eingeben.